Projektzuwendungen

Die BLUE PEBBLE FOUNDATION ist eine noch junge Stiftung, die Ende 2019 das Licht der Welt erblickt hat. Wir freuen uns sehr, hier die bereits geförderten Projekte vorstellen zu können. 
Mit den Einschränkungen durch COVID-19 ist die Umsetzung einzelner Projekte, die gefördert werden sollten, leider zurückgestellt worden. Diese werden erst zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden können.

Tierschutzverein Stuttgart und Umgebung e.V.

Initiative SilberPfoten - Für Senioren und ihre Tiere

Die Initiative SilberPfoten unterstützt ältere Menschen bei der Versorgung ihrer Haustiere - so können beide so lange wie möglich zusammenbleiben. Nach dem Prinzip der Nachbarschaftshilfe ermöglicht SilberPfoten ein generationsübergreifendes Miteinander, das sowohl den Tierschutz als auch die Mitmenschlichkeit auf besondere Weise vereint und fördert. 

Für viele Senioren ist ihr Tier ein wichtiger Sozialpartner, mit dem sie häufig bereits über viele Jahre ihr Leben teilen. Doch oftmals müssen sich ältere Menschen schweren Herzens von ihrem geliebten Haustier trennen, weil sie es nicht mehr angemessen versorgen können. Für die meist ebenfalls betagten Tiere bedeutet dies oft die Abgabe ins Tierheim. 
Durch den Einsatz ehrenamtlicher Helfer aus der Nachbarschaft schafft SilberPfoten hier eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten:
Die Senioren können ihr geliebtes Haustier behalten und 

das Tier ist in seinem gewohnten Zuhause gut versorgt. Die ehrenamtlichen Helfer, die oft selbst kein eigenes Tier halten können, haben den gewünschten Kontakt zu Tieren und das schöne Gefühl, etwas Gutes zu tun.

SilberPfoten möchte Tierfreunde und Generationen vernetzen und den Tierschutzgedanken in der Gesellschaft fördern. Die Initiative ist inzwischen in vielen Regionen Baden-Württembergs aktiv und wird ihre Hilfe zukünftig schrittweise auch in anderen Bundesländern anbieten.

Träger der rein Spenden-finanzierten Initiative ist der als gemeinnützig anerkannte Tierschutzverein Stuttgart und Umgebung e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.silberpfoten.de 


Fotos: © Silberpfoten, Marcel Yousef

Fledermausschutz Südhessen e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.fledermausschutz-suedhessen.de/impressum.htm

 -Text folgt in Kürze - 


EIAB - Europäisches Institut für angewandten Buddhismus

Online Monastery

Aus dem Reichtum der Lehren Buddhas schöpfend bietet das EIAB ein umfangreiches Angebot an Kursen und Seminaren, in denen mit ganz konkreten Übungen Leiden spürbar gelindert und somit Glück und Frieden in uns – und damit in der Welt – gefördert werden. Ein wesentlicher Teil der Übungsspraxis besteht darin, das im Studium von Buddhas Schriften enthaltene Wissen konkret anwendbar in allen Ebenen des täglichen Lebens zu integrieren.
Unter Leitung des Zen-Meister Thich Nhat Hanh, und gemeinsam mit erfahrenen DharmalehrerInnen des Plum Village Instituts (Frankreich), erlangen KursteilnehmerInnen nicht nur ein solides Fundament in den wesentlichen Lehren Buddhas, sondern erreichen auch eine Meisterschaft über Geist, Körper, Rede und Tat durch die Kultivierung der Kunst des achtsamen Lebens.

Als gemeinnützige Einrichtung ist das EIAB abhängig von Spenden und Gebühren der Teilnehmer an den Seminaren. Mit dem Lockdown aufgrund von COVID-19 wurde auch das Institut komplett geschlossen. Die Einnahmen für den Unterhalt der monastischen Gemeinschaft fehlten nun genauso wie die unterstützenden Angebote des Instituts. Mit der entsprechenden technischen Ausrüstung war es der Gemeinschaft dann möglich, die Seminare in ein digitales Format zu bringen und somit viele Teilnehmer in ihren eigenen Umgebung zu Hause zu erreichen und zu unterstützen. Viele der Online Angebote wurden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.eiab.eu/european-institute-of-applied-buddhism

Fotos: © EIAB, Br. Pháp Xả

AURA Nürnberg e.V.

Unterstützung laufender Projekte

Ziel des Vereins ist, Frauen und Mädchen zu befähigen, sich vor unterschiedlichen Formen von Gewalt zu schützen und ihr Sicherheitsgefühl zu stärken. Bereits von Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen soll durch Stabilisierung und Stärkung des Selbstwertgefühls eine angstfreie Teilnahme am öffentlichen und privaten Leben ermöglicht werden.

AURA leistet einen wichtigen Beitrag zur geschlechtsspezifischen Gewaltprävention z.B. durch Kurse, 

die einfache und effektive Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungstechniken vermitteln, mit Rollenspielen zum Thema Selbstbehauptung im Alltag, im Berufsleben und im öffentlichen Raum, Wahrnehmungsübungen und Informationen und Gespräche zum Thema - Grenzen setzen, verschiedene Formen der Gewalt, Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.aura-nuernberg.de/ueber-aura-nuernberg-e-v

Lebensgemeinschaft Eiderdrift e.V.

Integratives Segeln

Aufgrund langjähriger Erfahrung hat es sich immer wieder gezeigt, dass die Menschen, wenn sie aus ihrem Alltag herauskommen und in eine besondere Situation gestellt werden, ganz neue Kräfte freisetzen und neue Fähigkeiten entwickeln. Hierfür eignet sich u.a. ganz besonders das gemeinsame Leben und Arbeiten auf einem Segelkutter in einer Größenordnung, in der noch jede Mitseglerhand gebraucht und eingesetzt werden kann.
Die Platessa von Esbjerg mit dem Projekt "Erlebnis-Segeln" strebt in erster Linie Segeln mit Jugendlichen und mit seelenpflegebedürftigen Menschen mit Betreuern an. 

Wünschenswert sind auch integrierte Gruppen sowie Jugendliche und Erwachsene in allen möglichen gemischten Gruppierungen. Desgleichen Erwachsenengruppen, die für das Projekt interessiert werden sollen. Weiterhin ist es Ziel, einen Freundeskreis zu gewinnen, der sich vielseitig mit diesem Segelprojekt verbinden, sowie seine sozialen Möglichkeiten in alle Richtungen einsetzen kann.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.platessa.de/zielsetzung-der-lg-eiderdrift-ev

skate aid international e.V. 

GIRLS SKATE! - für die starken Frauen der Zukunft

Mit Kreativität und Engagement Kinder stark machen - die bewegungsorientierte Jugendkultur Skateboarding kennt weder Grenzen noch Krieg, sie unterscheidet nicht nach Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sozialem Status, nein, sie verbindet! Es geht darum sich durch intrinsische Motivation frei zu entfalten, Gleichberechtigung zu erfahren und zu lernen, was es heißt zu selbstbewussten Menschen heranzuwachsen - immer einmal mehr aufstehen als hinfallen!

Was als besondere Awareness-Kampagne für Mädchen im Skateboarding und „Female Empowerment“ begann, hat sich inzwischen zu einer festen Initiative entwickelt. Mit GIRLS SKATE! sollen aktiv Rollenklischees verändert und Mädchen ermutigt werden ihre Interessen zu verfolgen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.skate-aid.org/girlsskate

skate aid international e.V. 

Skaten statt Ritalin - Therapeutisches Skaten für Kids mit ADHS

"Skaten statt Ritalin" ist ein Angebot für Kinder und Jugendliche, die unter Verhaltensauffälligkeiten leiden oder bei denen eine Verhaltensstörung diagnostiziert wurden. Die Kinder und Jugendlichen werden gezielt von den behandelnden Ärzten für das Programm vorgeschlagen. Ziel des Angebotes ist es, den Kindern und Jugendlichen eine Alternative im Therapieangebot zu bieten und unter fachmännischer Anleitung zu lernen sich auf natürliche Art und Weise über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren.

Als Erfolg konnten die Teilnehmer z.B. Freude an der Bewegung und eine Erhöhung der Frustrationstoleranz erfahren. Bei mehreren Teilnehmern konnte auch das Ritalin abgesetzt werden kann.

Weitere Informationen unter: Skaten statt Ritalin

goals connect e.V. 

Zukunft is(s)t smart - Bildungsreihe zur nachhaltigen Ernährung

„Globale Klima- und Umweltherausforderungen sind die Themen der heutigen Zeit. Der Sektor Ernährung/ Landwirtschaft spielt dabei eine entscheidende Rolle, ist er doch mit bis zu 30% für den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen verantwortlich. 
Unsere Ernährung hat zudem erhebliche Auswirkungen auf den lokalen, regionalen und globalen Ressourcenverbrauch. „Zukunft is(s)t smart“ ist ein Bildungsprojekt für Schüler*innen ab Klassenstufe 8, das eben diese Problematik aufgreift.

Ziel ist es, die globalen Umweltauswirkungen und Zusammenhänge eigener Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren sowie durch alltagspraktische, zielgruppengerechte Informationsvermittlung die Verantwortungsbereitschaft und Handlungssicherheit der Zielgruppe zu stärken. Nachhaltigere Alternativen (pflanzlich basiert, regional, saisonal, fair produziert) werden interaktiv erarbeitet und anhand moderner digitaler Methoden zielgruppengerecht reflektiert.“

Deutsche Gesellschaft für Mauersegler e. V. 

Mauerseglerklink in Frankfurt

Eine Klinik für verletzte und hilflos aufgefundene Mauersegler. 
Die Mauerseglerklinik in Frankfurt zieht aus dem Nest gefallene junge Mauersegler auf, leistet tiermedizinische Hilfe für verunfallte Mauersegler und ist spezialisiert auf Gefiederschäden. In der Klinik werden die Patienten rund um die Uhr versorgt mit dem Ziel, sie wieder wildbahnfähig zu machen. 
Üblicherweise werden im Jahr zwischen 700 und 800 Patienten behandelt. Die meisten Patienten sind juvenile und adulte Mauersegler, gefolgt von jährlich einigen Alpen- und Fahlseglern.

Längst ist das Einzugsgebiet der gefiederten Patienten überregional, und seit einigen Jahren nimmt auch die internationale Zusammenarbeit vor allem mit anderen europäischen Vogelschutz- und Tierschutzorganisationen zu. Speziell für Patienten, die eine Gefiedersanierung benötigen, ist ein Platz in der Mauerseglerklinik begehrt.

Weitere Informationen unter: www.mauersegler.com

Fotos: © Eva Brendel

Sinnflut e.V. - Ortsgruppe KoKo

Gemeinsam Obst und Gemüse verarbeiten - für ein tolerantes Miteinander!

Sinnflut e.V. will sich auf wöchentlicher Basis mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen sowie mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen treffen, gemeinsam Obst und Gemüse sowie Kräuter ernten (wild und auf benachbarten Bio-Höfen) und gemeinsam verarbeiten. Dabei steht die praktische Arbeit wie auch das gegenseitige Kennenlernen und die Verbindungen über Unterschiede hinweg im Vordergrund. 

Es geht um Wissensvermittlung von Praktischem sowie um ein Annähern an die Zusammenhänge in der Natur. Gerade die Corona Pandemie hat zu Vereinzelungen geführt, denen man mit diesem Freizeitangebot solidarisch begegnen möchte.

Clean River Project e.V.

Paddeln und Fotokunst für saubere Flüsse und Meere

Das Clean River Project ist ein mehrfach ausgezeichnetes Umwelt-, Kunst- und Bildungsprojekt, das sich bundesweit für saubere Flüsse und Meere einsetzt und sich zum Ziel gemacht hat, die Plastikmüllverschmutzung in deutschen Gewässern zu senken. Die Devise des Clean River Projects lautet: Aufräumen, Aufrütteln, Aufklären. 
Im Kajak, Kanu und zu Fuß befreien sie gemeinsam Flüsse und Seen von Plastik und anderem Müll. Der gesammelte Plastikmüll setzen sie kreativ in Szene. Die Fotokunst präsentiert das Projekt in Ausstellungen und macht so auf das Problem der Plastikverschmutzung in Flüssen und Meeren aufmerksam. 

Darüber hinaus halten sie Vorträge und organisieren Schulprojekte. Ihr Ziel ist es, Verhaltensänderungen bei jeder*m Einzelnen anzustoßen, einen bewussten Umgang mit Plastik als Wertstoff zu fördern und gemeinsam etwas zu verändern!

Weitere Informationen:
www.cleanriverproject.de
Projektvideo

Fotos: © Clean River Project 

Igelburg Mossautal e.V.

Der im Jahr 2007 durch eine Gruppe engagierter Tierschützer gegründete Verein Igelburg Mossautal unterhält eine Auffangstation für in Not geratene einheimische Braunbrustigel (Erinaceus europaeus).
In Deutschland ist der Igel durch das Bundesnaturschutzgesetz ganzjährig geschützt.
 
Die Auffangstation liegt im Herzen des Odenwaldes und verfügt über die Anerkennung als gemeinnützige und förderungswürdige Station, die Genehmigung des Veterinäramtes zur Aufnahme und Pflege von Igeln und die staatliche Anerkennung durch das Regierungspräsidium Darmstadt (ohne Fördermittel!).
Der Verein ist als besonders förderungswürdig eingestuft, öffentliche Gelder erhält die Igelburg Mossautal nicht - sie wird allein durch Spenden finanziert.

Jährlich werden bis zu 400 Igel versorgt und gepflegt - darunter Mütter mit Kindern, Waisenkinder, verletzte und kranke Igel -  mit dem Ziel der Rückbringung in die Natur.
Die Station verfügt über verschiedene Räume wie Krankenstation und Mutter-Käfige sowie Freigehege und Winterschlafquartiere.

Zusätzlich engagiert sich die Igelburg Mossautal in der Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit, hält Vortrage an interessierten Schulen oder bei anderen Naturschutzorganisationen.

Weitere Informationen unter Igelburg Mossautal e.V. oder facebook
 
Fotos: © Igelburg Mossautal, natalie nollert/npx

Futur3 - Das Zukunftslabor

Das Projekt musste leider auf der aktuellen Umstände (COVID 19) zurückgestellt werden und kann erst im nächsten Jahr (2021) realisiert werden.

Informationen erhalten bei ProFellow - Verein für Bildungsprojekte e.V.

Tierhospiz Villa Anima e.V.

Das Tierhospiz Villa Anima bietet ein liebevolles Zuhause für alte oder schwerkranke Katzen und Pferde aus dem Tierschutz. Der Fokus der Tierhospizarbeit liegt darin, die individuellen Bedürfnisse der (meist) alten Tiere zu erfüllen, bis zum letzten Atemzug, und dabei die Wünsche der Tiere zu respektieren.
Seit 2015 sind dort über 80 Katzen betreut und begleitet, und auch 4 Pferde verabschiedet worden. Die Tiere stammen von regionalen und überregionalen Tierheimen und Tierschutzvereinen. Erschöpft, krank und oft in schlechtem Zustand kommen sie dort an. Die meisten Katzen sind Fundtiere oder haben in hohem Alter ihr Zuhause verloren.

Weitere Informationen unter Villa Anima e.V. oder auf facebook

Ein Reportage aus dem Jahr 2018 beim SWR Landesschau Baden-Württemberg

Fotos: © Vanessa Reif, Nora Burkard

EIAB - Europäisches Institut für angewandten Buddhismus

Das Europäische Institut für Angewandten Buddhismus (EIAB) ist eine gemeinnützige Organisation, die 2008 vom Zen-Meister Thich Nhat Hanh in Waldbröl gegründet wurde, um durch die nicht-konfessionelle Praxis der buddhis­tischen Meditation und der Achtsamkeit im täglichen Leben Frieden, Harmonie und Stabilität in die Familien, die Gesellschaft und die Welt zu bringen. Thich Nhat Hanh, Mönch und Zen-Meister, Gelehrter und Poet in einem, mit unermüdlichem Engagement für Menschenrechte und Frieden, ist einer der bedeutendsten Zen-Meister unserer Zeit.
Unter Leitung des Zen-Meister Thich Nhat Hanh, und gemeinsam mit erfahrenen DharmalehrerInnen des Plum Village Instituts (Frankreich), erlangen KursteilnehmerInnen nicht nur ein solides Fundament in den wesentlichen Lehren Buddhas, sondern erreichen auch eine Meisterschaft über 

Geist, Körper, Rede und Tat durch die Kultivierung der Kunst des achtsamen Lebens. Ein wesentlicher Teil der Übungsspraxis besteht darin, das im Studium von Buddhas Schriften enthaltene Wissen konkret anwendbar in allen Ebenen des täglichen Lebens zu integrieren.

Alle Kurse und Retreats werden von DharmalehrerInnen (Mönche, Nonnen oder Laien) unterrichtet, die von Thich Nhat Hanh ordiniert wurden, weil sie eine weitreichende spirituelle Praxis aufweisen und alle Voraussetzungen für ein glückliches Leben besitzen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.eiab.eu/european-institute-of-applied-buddhism

Fotos: © natalie nollert/npx

Food for Future

Klimaschutz voranzubringen und dabei den kulturellen- und generationenübergreifenden Zusammenhalt zu stärken, ist das Ziel des Nachfolgeprojekts von „Alles Sellerie oder was? Klimafreundlich Kochen in Dresden“. In fünf Veranstaltungen werden regionale Produzent*innen unter die Lupe genommen, alltagstaugliche Konzepte für eine klimafreundliche Ernährung entwickelt, unter Anleitung von professionellen Köch*innen eigene Rezepte ausprobiert und natürlich gemeinsam verkostet. Hier treffen beispielsweise Jugendliche auf Bewohner*innen aus Seniorenheimen, Kleingartenvereine auf Geflüchtete und Inklusions-WGs auf Kindergartengruppen. 

Das gemeinsame Erleben und Lernen stärkt die Toleranz, führt zu einem Gemeinschaftsgefühl und zeigt, dass eine vielfältige Gesellschaft bereichert. Außerdem gibt es Motivation und das nötige Wissen in der eigenen Küche dem Klimawandel entgegen zu treten.
 
Weitere Informationen erhalten Sie beim BUND Regionalgruppe Dresden - Food for Future.

Fotos: © Fotostudio Beldeauf